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Wörterbuch

Vielfalt des Lebens

Die Erde hat eine Reihe von Vielfalt von Lebensformen, die die Phantasie entzieht. Es könnte so viele wie eine Billion (1012) Arten sein, und nur eine kleine Anzahl von diesen sind identifiziert und untersucht wurden. Es sind mindestens fünf große Massensterben seit dem Beginn der vielzelligen Lebens gewesen. Wir provozieren derzeit das Sechster.

  • Biodiversität

    • Biodiversität eines Ökosystems ist die Vielfalt der Arten und der Reichtum dieser Arten.

      Die Vielfalt des Lebens, und die Notwendigkeit, sie aufrecht zu erhalten, ist instinktiver Teil unseres Konzepts eines gesunden Planeten. Biodiversität eines Ökosystems ist daher sowohl die Vielfalt der Arten und der Reichtum dieser Arten. Langzeitstabilität eines Ökosystems hängt davon ab, um sicherzustellen, dass die Anteile der Artbestände spiegeln den jeweiligen Rollen der Arten im Ökosystem, bestimmet vor allem durch ihre trophische Ebene.

      Offiziell wird die biologische Vielfalt als die "Gesamtheit der Gene, Arten und Ökosysteme in einer Region" definiert. Die Arten von Diversität sind:

      1. Taxonomisch (Artendiversität)
      2. Ökologisch (Lebensraumdiversität)
      3. Morphologisch (Genetische Diversität)
  • Living Planet Index

    • Der Living Planet Index (LPI) ist ein Indikator für den Zustand der globalen biologischen Vielfalt, basierend auf Trends bei Wirbeltierarten von Arten aus der ganzen Welt.

      Der Living Planet Index, eine vom WWF (2014) im "Living Planet Report" veröffentlichte Darstellung über die „Gesundheit“ von mehr als 3000 Arten (Spezie) und mehr als 10'000 Populationen gilt als Messgröße für die Entwicklung der Biodiversität.

      Im 2014 Bericht ist angezeigt den Rückgang der weltweiten Artenvielfalt um über 50% zwischen 1970 und 2010. Frischwasserarten in den Flüssen und Seen wurden 76% verloren, durch Verlust, Fragmentierung und Verschmutzung von Lebensräumen, und Invasionen von nicht endemnischen Arten.

      Landtierarten-Verluste liegen bei 39%, durch Veränderungen in der Landnutzung, die Ausweitung und Intensivierung der Landwirtschaft (Monokulturen, Übernutzung, Bodenerosion, Pestizideneinsatz, Schadstoffeinträge durch Düngemittel), die Schrumpfung und Degradierung von Habitaten (z.B. durch Abholzung), Verstädterung und Verkehrsachsen (Zerschneidung von Lebensräumen).

      Meerestierarten: 39% Verlust, am größten in den tropischen Gewässern und in den südlichen Ozeanen. Fast 50% der Fischbestände in den europäischen Gewässern gelten als überfischt.

      Laut der von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources, Weltnaturschutzunion) erstellten Roten Liste gefährdeter Arten (2015) sind 22.000 Arten akut vom aussterben bedroht, darunter 41% der Amphibien, 33% der riffbildenden Korallen, 25% aller Meeresfischbestände, 25% der Säugetiere und 13% der Vögel.