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Wörterbuch

Stationäre Wirtschaft

Die Steady-State-Economy (stationäre Wirtschaft) ist eine mögliche Interpretation der Bedeutung der langfristigen Nachhaltigkeit, vor allem im Bezug auf unsere aktuellen Konzepte von Wachstum und seiner Beziehung zur Lebensqualität.

Auch als statischer Wirtschaft genannt, die stationäre Wirtschaft ist eine Wirtschaft, in welcher über längere Zeitraum kein Wirtschaftswachstum zu finden ist. Eine Gleichgewichtsökonomie wäre eine Wirtschaft die selbst reproduziert, und alle gesamtwirstschaftlichen Faktoren sich in einem langfristigen Gleichgewicht finden.

Herman Daly entwickelte das Konzept der steady state economy, die eine konstante Bevölkerung und nicht wachsender Bestand an Gegenständen beschriebt. Dazu kommt einen geringstmöglichen Durchsatz an Materie und Energie, und eine Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum möglich ist.

Zero-Growth: Eine theoretische Hypothese, in der langfristige Nachhaltigkeit ein Nullwachstum im klassischen wirtschaftlichen Sinn erfordern kann. Die Theorie der nachhaltigen Entwicklung sieht kein Nullwachstum vor, aber sie enthält bestimmte Elemente des Konzepts, nämlich Abfallminimierung, Energieeffizienz und gerechte Verteilung.

Eine Phase in welcher die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werde.

Industrielle Revolutionen:

1st: Mechanisierung, Wasserkraft, Dampfkraft. Im Westen geschah dies als die dominierende Kraft im Paradigma zwischen ca. 1750 and ca. 1880s.

2nd: Massenproduktion, Fließband, Elektrizität. 1880 - 1960s.

3rd: Computer und Automatisierung. 1960s - 2000s.

4th: Cyber physikalische Systeme. Seit ca. 2005 - Gegenwart.

Elemente der Industrie 4.0 werden manchmal auch als "Cyber-Physical Systems", "Internet of Things", "Big Data" und "Cloud Computing" bezeichnet.

Die nächste 'Revolution' könnte die Singularität sein - AI (Künstliche Intelligenz) macht die Menschen völlig überflüssig.