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Wörterbuch

Schweizer Windtechnologie

Die Schweiz muss erneuerbare Energieressourcen im Inland und auch im Ausland entwickeln. Wie wird Windstrom in das bestehende Netz eingebunden?

Das Anreizprogramm der schweizerischen Regierung für Projekte im Bereich erneuerbare Energien sieht eine Subvention für Solar-PV-Besitzer vor, um sicherzustellen, dass sie den Unterschied zwischen den Installationskosten und dem Marktpreis für den erzeugten Strom abdecken können.

Mit der Energiestrategie 2050 (ES 2050) haben Bundesrat und Parlament beschlossen, dass die Kernkraftwerke in der Schweiz am Ende ihrer technischen Lebensdauer nicht durch neue Kernkraftwerke ersetzt werden sollen. Ebenso soll der Bezug von Kernenergiestrom aus dem Ausland gestoppt werden. Bis 2050 soll Strom aus erneuerbaren Quellen den wegfallenden Strom aus Kernkraftwerken grösstenteils ersetzen, was einen starken Produktionsausbau aller erneuerbaren Energien in der Schweiz bedingt. Im Jahr 2015 betrug die Windstromproduktion in der Schweiz rund 0.12 TWh/a. Die ES 2050 sieht vor, diese bis 2050 schrittweise auf 4.3 TWh/a im Jahr zu erhöhen. Dies entspricht etwa 7% des gesamten nationalen Strombedarfs und entspricht 400-600 Turbinen der 2,5-3,5 MW-Klasse.

Die Kantone bestimmen selbst, wie und in welchem Umfang sie den Ausbau der erneuerbaren Energien und insbesondere die Nutzung der Windenergie fördern.