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Wörterbuch

Rio Abkommen

Die Biodiversitätskonvention (CBD), Rio, 1992. Sie wurde von allen UN-Staaten außer den USA ratifiziert.

Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) ist ein multilateraler Vertrag, der Ende 1993 in Kraft trat. Es hat drei Ziele:

    Erhaltung der Artenvielfalt Nachhaltige Nutzung der Komponenten der biologischen Vielfalt Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechten Vorteilsausgleich

Derzeit gibt es 196 Parteien (195 Staaten und die EU) zum CBD-Vertrag, 168 Unterzeichner und 30 Ratifizierungen. Die USA sind der einzige UN-Mitgliedsstaat, der den Vertrag nicht ratifiziert hat.

Das Cartagena-Protokoll (2000) regelt den grenzüberschreitenden Verkehr von gentechnisch veränderten Organismen.

Das Nagoya-Protokoll wurde auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz (COP 2010) des Übereinkommens über die biologische Vielfalt im Oktober in Nagoya, Japan, verabschiedet. Der vollständige Titel ist das Nagoya-Protokoll über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die gerechte und gerechten Vorteilsausgleich, die sich aus ihrer Nutzung zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt ergeben.

Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), 1992 (Rio).

Das UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) ist ein internationales Umweltabkommen, das am 9. Mai 1992 in New York verabschiedet, und auf der Rio Konferenz (UNCED : Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung) von 154 Staaten unterschieben, wurde.

Das Ziel des UNFCCC (Artikel 2) ist es: eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems zu verhindern und die globale Erwärmung zu verlangsamen sowie ihre Folgen zu mildern.

Es kam in Kraft am 21. März 1994. Das Sekretariat findet sich in Bonn. Es gibt heute 195 Vertragsstaaten, die jährlich sich treffen (COP: Conference of Parties). In 1997, in Kyoto hat die COP das Kyoto-Protokoll erarbeitet, das am 16. Februar 2005 in Kraft getreten ist, und regelt den Emissionsrechtehandel.