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Wörterbuch

Naturschutz

Die biologische Vielfalt unseres Planeten ist durch menschliche Aktivitäten bedroht. Die komplexen Ökosysteme in den sie leben werden durch Abholzung und Umweltverschmutzung zerstört. Erhaltungsbemühungen versuchen, den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten, vor allem in der ökologischen Hotspots der Welt.

Es gibt viele NGOs und UN-Organisationen, die mit dem Schutz von Biodiversität beschäftigt sind. Es gibt auch eine Reihe von Verträgen über lebende Ressourcen, die sich direkt auf die Erhaltungsbemühungen auf der ganzen Welt auswirken.

Organisationen

Nutzliche Webseiten

Lebende Ressourcen-Verträge

Es gibt eine Vielzahl von internationalen Verträgen und Konventionen für die Erhaltung und den Schutz der lebenden Ressourcen.

Einige internationalen Verträge/Abkommen für Artenschutz und Erhaltung der terrestrischen biologischen Ressourcen:

  • Antarktisvertrag, Washington DC, 1959.
  • Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt, Paris, 1972.
  • Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD), Rio 1992.
  • Das Übereinkommen hat drei Hauptziele einschließlich: die Erhaltung der biologischen Vielfalt (oder Artenvielfalt); die nachhaltige Nutzung seiner Komponenten; und die faire und gerechte Aufteilung der Vorteile aus genetischen Ressourcen. Das Übereinkommen trat am 29. Dezember 1993 in Kraft, nachdem es am 5. Juni 1992 auf dem Weltgipfel in Rio de Janeiro unterzeichnet worden war. Das Protokoll von Nagoya wurde auf der 10. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt im Oktober 2010 angenommen.

  • Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (CMS), Bonn, 1979.
  • Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen, (CITES), Washington DC, 1973.
  • Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, von internationaler Bedeutung, Ramsar, 1971.
  • Wüstenkonvention (CCD), Paris, 1994. [Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung in den von Dürre und/oder Wüstenbildung schwer betroffenen Ländern, insbesondere in Afrika]
  • Internationalen Vertrag über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (IT PGRFA) (International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture), Rome, 1983.
  • Internationale Tropenholz-Übereinkommen (International Tropical Timber Agreement) (ITTA, 2006).