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Wörterbuch

Dezentrale Energiesysteme

Solarenergie wird typischerweise von den Besitzern von kleinen Dächer-Installationen verwendet. Wie können diese kostengünstig in das Netz integriert werden?

  • Dezentralisierte Verteilungsnetze

    • Die dezentrale Verteilung bezieht sich auf das sich entwickelnde System der Stromerzeugung und -verteilung, das sich nicht auf große, zentralisierte (und monopolisierte) Stromerzeugungsanlagen wie Kernkraft- und Kohlekraftwerke stützt, sondern vielmehr auf eine intelligente, private oder gemeinschaftsbasierte Generation, vorwiegend aus erneuerbaren Energien, wie Dach-Solar-Photovoltaik.

      Die Energiebranche findet sich im Umbruch. Technische Entwicklungen wie erneuerbare Energien, Digitalisierung, und elektrische Fahrzeuge, zusammen mit politische Ziele wie Klimaschutzvornehmungen und den Atomkraft-Austieg, geben die zukunftliche Richtung weg von schmutzige Fossilen in Richtung saubere, nachhhaltigere Lösungen.

      Zwischen Wind- und Solaranlagen heute hat Deutschland über 1,5 Millionen dezentale Kraftwerke. Regelungen bestimmen, dass der Eigenverbrauch des Stroms aus den dezentralen Kraftwerken soll maximiert werden. Ein dezentrales Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001, wobei die systematische Beschaffung, Wandlung, Verteilung und Nutzung von Energie zur Bedarfsdeckung unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Zielsetzungen koordiniert und automatisiert.