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Wörterbuch

Deponien

Die Abfallwirtschaft ist heute einer der größten Kopfschmerzen für aufkeimende urbanen Ballungsräume. Eine Wirtschaft und Lebensstil, der überschüssiges Material Umsatz und Verschwendung erfordert, hat zu Berge von Abfall geführt, die eine potentielle Gefahr für die Umwelt sind. Wo das Recycling nicht praktiziert wird, wird Deponie verwendet. Was sind die Techniken und Probleme im Zusammenhang mit der Dumping von Millionen von Tonnen gemischte Abfälle in den Boden?

  • Deponie
    • Eine Deponie ist die Endlagerung von Abfälle in einer baulichen und technischen Begrabungsanlage.

      Hazardous waste
      Abfall-Deponie mit wasserdichtem Belag

      Siedlungsabfälle sind erheblich im Volumen, und dazu führen zu belastende Sammeln- und Entsorgungskosten für die Städte. Recycling wird in vielen Ländern immer weiter verbreitet. Dies stellt sicher, dass nur Abfälle, die keinen Wert als Material- oder Energierückgewinnung haben, in einer Deponie entsorgt werden. In Deutschland und der Schweiz die meisten festen Abfälle sind verbrannt in Müllverbrennungsanlagen (MVA) (in der Schweiz Kehrichtverbrennungsanlage KVA genannt), mit etwa 70% zur Energieerzeugung eingesetzt.

  • Deponierückbau
    • „Landfill Mining“ (Deponierückbau), als Teilgebiet des deutlich umfassenderen „Urban Mining“, bezieht sich auf die Praxis der Ausgrabung Mülldeponien für Materialien, die recycelt werden können.

      Landfill mining oder Deponierückbau, ein Teilgebiet der „Urban Mining“, ist ein Wirtschaftsbereich, der auf den wirtschaftlichen Wert der Materialien abhängig ist. Es ist traditionell billiger gewesen Rohstoff von Minen zu importieren, als aus einer Deponie von Abfällen zu erholen. Das erste Mal, eine Abfalldeponie in Europa ausgegraben wurde, war im Jahr 1990 (Spitzau Deponie, Wien). Deutschland führte ein Pilot-Demonstrationsprojekt an der Burghof/Horrheim Deponie, in 1993-4 durch. Seitdem sind mehrere tausend Tonnen Abfälle aus der deutschen Deponien ausgegraben worden. Der Hauptgrund ist für die Umweltsicherheit, wie der Schutz des Grundwasserspiegels, oder für die Zwecke der Umwidmung der Landnutzung. In nur 13% der Fälle war der Rückbau ausdrücklich zum Zweck der Wiederverwendung des Materials.1

      Aus ökologischer Sicht wäre es logisch, Materialien soweit wie möglich wiederzuverwenden, die Umwelt vor den Auswirkungen des Bergbaus und der Erschöpfung der Ressourcen zu schonen. Beispiele für Rückgewinnung von Schwermetallen aus Deponien für gefährliche Abfälle sind: Nickel und Vanadium aus Schweröl, Selen aus Quecksilber-Selen-Slurry, Tellur aus Konzentraten aus der Nichteisenindustrie, und Kupfer von PCB-haltiger Transformatoren. Kupfer ist weniger vorhanden auf Deponien als andere Metalle, wie Eisen, hat aber einen deutlich höheren Marktwert. Insgesamt bietet Kupfer zweimal die Einnahmen als Eisen in Deponie-Rückbau.

      1 MOCKER et al. 2009

  • Komparativ Einheit für Ökosysteme-toxicität
    • [Ökobilanz] Komparativ Einheit für Ökosysteme-toxicität (CTUe), wie zum Beispiel in dem JRC empfohlenen USEtox Modell, das ein Maß für die Ökotoxizität von Süßwasser liefert.